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Wer bin ich wirklich?

Wie im Großen so im Kleinen. Dies trifft auf alle Begebenheiten im Universum zu. Unsere Seele ist ein winziges Teil eines großen Ganzen. Sie denkt sie wäre von diesem Ganzen getrennt, ist sie aber in Wirklichkeit nicht.

Wie ein Wassertropfen, egal wo auch immer er sich auf diesem Planeten befindet, immer Teil der riesigen Ozeane bleibt, bleiben auch wir immer ein Teil des Urbewusstseins, mit dem wir verbunden sind.

Ein Wassertröpfchen zum Beispiel steigt mit Hilfe seiner Freundin Sonne aus dem Ozean empor. Anschließend kann es als Wolke umherziehen um irgendwo als Regen, Schnee oder Hagel vom Himmel zu fallen. Danach wird es durch die Erde zu anderen Tröpfchen ins Grundwasser gelangen. Nach einer Weile wird es wieder aus einer Quelle hüpfen um mit vielen anderen Tröpfchen vom Rinnsal zum Fluss zu werden, der dann am Ende seines Weges im ursprünglichen Ozean ankommt.

Ebenso werden wir mit Hilfe unseres höheren Selbst aus dem großen Urbewusstseins-Ozean in einen materiellen Körper gepflanzt. Durchleben Höhen und Tiefen. Treffen im Laufe unseres Lebens immer wieder auf andere unterschiedlichen Seelen. Verbringen dann Zeit mit diesen bis sich unsere Wege irgendwann trennen. Aber am Ende unseres Weges verbinden wir uns wieder mit allen anderen Seelen im großen Urbewusstseins-Ozean.

Eure Biggi Weber

P.S. Ähnliche Vergleiche findet Ihr auch in meinem Buch: „Kirana an Mutti: darf ich dich im Himmel besuchen?“

Wenn die Seele Langeweile hat

Meine Kinder haben vor vielen Jahren diese schönen Computerspiele gespielt, bei denen man sich eine Person ausdenkt, dieser ein Leben schenkt und vom Wohnraum bis zur Familie und Stadt alles zur Verfügung stellt. Auch die Freunde meiner Kinder hatten solche Spielfiguren und diese konnten sich dann auch auf dem Spielfeld miteinander treffen und Zeit miteinander verbringen.

Nun haben vor ca. einem Jahr Wissenschaftler und Physiker eine Debatte darüber geführt ob unser Universum und wir Menschen evtl. auch nur eine Simulation eines höheren Wesens sein könnten. Wer mehr dazu erfahren möchte googelt am besten nach: Universum Computerspiel.

Sowohl diese Wissenschaftler als auch sehr viele andere Menschen verstehen nicht, dass sie tatsächlich aus einem feinstofflichen Körper bestehen und daher vor dem Eintritt in den jetzigen materiellen Körper wirklich eine Art Computerspiel geplant haben. Allerdings ist da nicht nur irgendein höheres Wesen dran beteiligt, sondern jeder einzelne selbst hat dieses Spiel mit gestaltet. Wir haben uns einen eigenen Avatar erstellt, was im Sanskrit eine Gottheit beschreibt, die zur materiellen Erde absteigt.

Unsere Seele hat sich, wie meine Kinder damals, eine Figur ausgedacht, ihr ein Leben und eine bestimmte Umgebung gestaltet und lässt diese Figur hier in diesem Theater eine ganz bestimmte Rolle spielen. Manche sind arm, manche reich, manche nett, manche böse, manche leben lange und andere werden schon nach kurzer Zeit wieder „zurückgesetzt“ um danach neu gestaltet zu werden.

Wenn wir alle fertig sind mit Spielen, treffen wir uns dann zur geselligen Runde und tauschen unsere Erfahrungen bei dem jeweiligen Spiel aus. So haben es meine Kinder damals auch mit ihren materiellen Freunden gemacht. Daher muss niemand traurig sein, wenn eine Spielfigur gerade nicht mehr auf dem Spielfeld anwesend ist. Irgend eine Seele, ein Engel oder sonstiges feinstoffliches Wesen wird sicher bald wieder Lust bekommen einen neuen Avatar zu erschaffen und ihn in ein weiteres Abenteuer auf unsere Erde zu schicken.

Von diesem ewigen Kreislauf handelt auch das Buch „Damsarta und sein Leben nach dem Tod“. Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß auf unserem gemeinsamen Spielfeld

Eure Biggi Weber

Unsere Lebensuhr

Tick, tick, tick … so läuft unsere Lebensuhr Sekunde für Sekunde weiter.

Manchmal, besonders wenn wir uns rundum wohl fühlen, legt sie einen Zahn zu und tickt etwas schneller.

Wenn wir uns unwohl fühlen, uns lang-weilig ist oder wir vor einer Situation Angst haben, tickt sie wie in Zeitlupe.

Aber wenn wir schreckliche Dinge erleben (wie z.B. Kirana als sie vom Tod ihrer Mutter erfuhr), dann scheint unsere Lebensuhr still zu stehen…

Unsere Welt dreht sich nicht mehr weiter. Wir fallen buchstäblich in ein tiefes Loch – ein Loch in dem es keinen Raum und keine Zeit mehr gibt.

Diese Ausnahmesituationen kosten uns die meiste Energie in unserem Leben. Sie können sogar dazu führen, dass wir dadurch auch einen Teil unserer eigenen materiellen Lebenszeit einbüßen.

Darum müssen wir, wie es Kirana vormacht, irgendwann wieder beginnen nach vorne zu blicken. Wir müssen den Sekundenzeiger unserer Lebensuhr wieder anstupsen.

Wir müssen lernen mit dem Schmerz, der Trauer und dem Verlust umzugehen. Wir müssen erkennen, dass wir selbst und alles was uns umgibt aus reiner Energie besteht und diese Energie niemals verloren geht.

Diese Energie besteht aus unendlicher, bedingungsloser Liebe.

In diesem Sinne tick, tick, tick…..

Eure Biggi Weber

Wir sind beschützt

Als meine Mutter ein Kind war, gab es zwei Wege durch den Wald um in ihr Heimatdorf zu gelangen. Üblicherweise nahmen sie und meine Oma immer den gleichen, kürzeren Weg.

Eines Tages, es war während des Krieges, gingen sie wieder diesen kurzen Weg. Es begann schon dunkel zu werden, darum beeilten sie sich um durch den Wald zu kommen.

Plötzlich sah meine Mutter wie aus dem Nichts eine weiß gekleidete Frau vor ihnen erschien und sagte, sie sollen zurück gehen und den langen Weg nehmen.

Meine Oma kehrte ohne etwas zu entgegnen um und rannte mit meiner Mutter den ganzen Weg zurück. Sie gingen dann den langen Weg im dunkeln nach Hause.

Am nächsten Tag erfuhren sie, dass auf dem kurzen Weg eine Bombe abgeworfen wurde und viele Menschen starben.

Über die weiße Frau sprachen meine Mutter und Oma erst Jahre später, weil jeder dachte, der andere hätte diese nicht gesehen und würde ihn für verrückt halten.

Genießt jede Sekunde Eures Lebens und achtet auf die Zeichen und Symbole der anderen Dimensionen, die Euch den richtigen Weg zeigen wollen.

Was geschah als ich gestorben bin?

Ich war damals sieben Jahre alt und musste gemeinsam mit meinem drei Jahre jüngeren Bruder operiert werden. Die Krankenschwester kam ins Zimmer und gab meinem Bruder eine Spritze und verlies das Zimmer wieder.

Ich unterhielt mich mit meinem Bruder, aber einige Zeit später schlief er ein. Ich verstand das nicht und bin zu ihm gelaufen und habe ihn geschüttelt. Ich hatte panische Angst, dass er tot wäre. Dann haben sie ihn ohne Kommentar aus dem Zimmer geschoben.

Als sie einige Zeit später mit einer Spritze zu mir kamen wollte ich mich wehren und bin, als sie mir die Spritze setzten, weggerutscht. Ich habe bis heute eine Narbe davon.

Scheinbar haben sie mir daraufhin zu viel Narkosemittel gegeben. Jedenfalls verlies ich meinen Körper und schwebte bis unter die Decke.

Ich konnte alles was unter mir geschah genau beobachten und auch später detailliert wiedergeben.

Dann schwebte ich durch einen Tunnel und dort waren viele freundliche Wesen, die mich willkommen hießen. Ein Wesen kam ganz nah zu mir und sagte, dass sie meine Oma sei aber sie sah genauso jung aus wie meine Mutter damals. Meine Oma starb übrigens zwei Jahre vor meiner Geburt.

Sie zeigte mir einige wunderschöne Plätze und unterhielt sich mit mir. Ich fühlte mich absolut geliebt und geborgen. Aber dann sagte meine Oma zu mir, dass ich zurück müsste.

Ich sollte meiner Mutter ausrichten, dass in einer bestimmten Schublade auf dem Speicher noch ein goldener Skarabäus liegt, der für sie bestimmt wäre. Auf mich selbst würden noch einige Aufgaben warten, bis wir uns endgültig wiedersehen würden.

Dann zog mich etwas zurück in den Körper. Kurze Zeit später wurde ich im Aufwachraum wach und meine Mutter stand weinend neben mir. Ich war wütend hier zu sein und wollte zur Oma zurück. Ich erzählte meiner Mutter alles, aber sie sagte ich hätte nur geträumt. Den Skarabäus hat sie aber später gefunden.

Dieses Erlebnis ist bis heute ganz real in meiner Erinnerung. Ich hatte viele Jahre große Sehnsucht nach diesem Ort, bis ich Methoden fand um wenigstens immer mal wieder einen kurzen Blick dahin zu werfen.

Ich weiß inzwischen, dass alles im wahrsten Sinne des Wortes „in Ordnung ist“. Ich versuche meine Lebensaufgaben zu erfüllen. Diese sind sehr vielfältig und eine davon scheint das Schreiben zu sein.

Mit meinen Büchern möchte ich auf unkomplizierte Art Erwachsenen und Kindern helfen mit dem Thema Tod umzugehen. Denn ich WEIß, dass es immer weiter geht…

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