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Was sind Zeichen?

Da nun wieder die Zeit kommt, in der der Schleier zur Anderswelt durchsichtiger wird, hier ein paar Hinweise zu den Zeichen, die uns verstorbene Menschen und Tiere schicken können. Die Frage: „Woran erkenne ich, dass ein verstorbenes Wesen Kontakt zu mir aufnimmt?“ ist nicht leicht zu beantworten, denn dabei handelt es sich um sehr subjektive Wahrnehmungen.

Manche Menschen sehen in Käfern, Vögeln oder Schmetterlingen ein Zeichen ihres geliebten Wesens. Andere erkennen in bestimmten Wolkenformen oder Federn ein Zeichen. Manchmal fühlen wir auch einfach ihre Nähe oder nehmen einen bestimmten Geruch wahr.

Hilfreich ist es meist darauf zu achten, was derjenige, der gegangen ist, besonders gern hatte. Meist versuchen unsere Verstorben genau über diese Dinge oder Tiere Kontakt zu uns aufzunehmen. Sie zeigen uns dadurch, dass es ihnen gut geht und vor allem, dass sie noch immer bei uns sind, auch wenn wir sie nicht mehr erkennen können.

Schwierig wird es, wenn jemand versucht die Zeichen für einen anderen zu deuten. Daher möchten wir auch in unserer Facebookgruppe nicht, dass Deutungsfragen gestellt werden. Fühlt statt dessen lieber tief in Euch hinein. Seid offen für die Antworten, die Ihr dabei erhaltet. Dann seid Ihr auf dem richtigen Weg.

Mit Veränderungen umgehen

Unser gesamtes Leben besteht aus ständiger Veränderung. Nichts bleibt so wie es ist. Sobald ich diese Worte gedacht und niedergeschrieben habe, sind sie auch schon Vergangenheit.

Auch wenn ich immer auf eine ganz bestimmte Stelle in einem Fluss blicke ist der Fluss niemals der gleiche, der er vor wenigen Augenblicken war. Er verändert sich ständig, es sind immer andere und neue Wassertröpfchen, die da an mir vorbeihuschen.

Ebenso verhält es sich mit unserem Leben. Auch wenn wir denken, dass wir jeden Tag den gleichen Ablauf hätten, so ist doch jede Sekunde absolut einzigartig und es liegt an uns, ob wir dieses erkennen und wertschätzen oder nicht.

Nachdem wir uns entschlossen haben in einen materiellen Körper zu inkarnieren, beginnt ein ständiges Loslassen. Das erste Loslassen erleben wir bei unserer eigenen Geburt. Vom warmen und geborgenen Paradies wechseln wir in eine helle, kalte Umgebung, in der Hoffnung mit viel Liebe empfangen zu werden. Ab diesem Zeitpunkt müssen wir unser gesamtes Leben hindurch immer wieder etwas aufgeben: Gedanken und Gefühle ändern sich, Ortswechsel, Berufswechsel, Freunde, Beziehungen, die Kinder die erwachsen werden, u.s.w.

Das schwerste Loslassen trifft uns, wenn Menschen oder Tiere sterben. Wer mit dieser Trauer in Berührung kommt ist oft hilflos und fühlt sich alleingelassen. Man erlebt Verzweiflung, Ohnmacht und Schmerz. Hat Probleme damit das Geschehene zu fassen und es anzunehmen.

Aber der Fluss lehrt uns, dass er sich zwar ständig ändert, aber er bleibt dennoch ein Fluss. Auch die Wassertröpfchen, die an uns vorbeigeflossen sind, gehen nicht verloren. Sie fließen einfach nur weiter und gehen mutig ihren Weg bis zum Meer. Ebenso geht es allen Dingen, Menschen und Tieren, die wir jemals losgelassen haben. Auch sie beschreiten entweder in diesem Leben neue Wege oder sind auf dem Weg zurück zu ihrem Ursprungs-Meer. Aber niemand geht verloren, sondern ändert einfach nur seine Beschaffenheit von Materie zu Energie.

Lasst uns die Veränderungen annehmen und sind wir Dankbar für die unendlichen Möglichkeiten, die uns unser jetziges Dasein bietet, bis auch wir zu unserem Ursprung zurückkehren.

Außerkörperliche Erfahrungen

Jeder Mensch kann Außerkörperliche Erfahrungen erleben aber nicht Jeder ist sich dieser Erfahrung bewusst. Wenn wir diese Erlebnisse während dem Schlaf haben vergessen wir sie nach dem Aufwachen sofort wieder oder denken es wäre nur ein anstrengender Traum gewesen.

In anderen Kulturen werden diese Erfahrungen ernster genommen und schon Kinder werden gelehrt auf diese Erlebnisse zu achten und dürfen frei darüber sprechen.

Wenn wir in ein tiefes Gebet oder in eine Meditation sinken dann können wir auch bewusst den materiellen Körper verlassen und bekommen einen kleinen Einblick davon dass unser Körper und unser jetziges Leben eben nicht alles ist sondern nur eine Station von vielen.

Wer noch keine Erfahrungen mit dem Astralkörper gesammelt hat kann dazu im Internet viele nützliche Tipps und Anleitungen finden.

Wer einmal solche Erfahrungen gesammelt hat weiß, dass es keinen wirklichen Tod gibt und kann dann auch mit dem Tod geliebter Menschen und Tieren besser umgehen.

Wer sind wir wirklich?

Wie im Großen so im Kleinen. Dies trifft auf alle Begebenheiten im Universum zu. Unsere Seele ist ein winziges Teil eines großen Ganzen. Sie denkt sie wäre von diesem Ganzen getrennt, ist sie aber in Wirklichkeit nicht.

Wie ein Wassertropfen, egal wo auch immer er sich auf diesem Planeten befindet, immer Teil der riesigen Ozeane bleibt, bleiben auch wir immer ein Teil des Urbewusstseins, mit dem wir verbunden sind.

Ein Wassertröpfchen zum Beispiel steigt mit Hilfe seiner Freundin Sonne aus dem Ozean empor. Anschließend kann es als Wolke umherziehen um irgendwo als Regen, Schnee oder Hagel vom Himmel zu fallen. Danach wird es durch die Erde zu anderen Tröpfchen ins Grundwasser gelangen. Nach einer Weile wird es wieder aus einer Quelle hüpfen um mit vielen anderen Tröpfchen vom Rinnsal zum Fluss zu werden, der dann am Ende seines Weges im ursprünglichen Ozean ankommt.

Ebenso werden wir mit Hilfe unseres höheren Selbst aus dem großen Urbewusstseins-Ozean in einen materiellen Körper gepflanzt. Durchleben Höhen und Tiefen. Treffen im Laufe unseres Lebens immer wieder auf andere unterschiedlichen Seelen. Verbringen dann Zeit mit diesen bis sich unsere Wege irgendwann trennen. Aber am Ende unseres Weges verbinden wir uns wieder mit allen anderen Seelen im großen Urbewusstseins-Ozean.

P.S. Ähnliche Vergleiche findet Ihr auch in meinem Buch: „Kirana an Mutti: darf ich dich im Himmel besuchen?“

Wenn die Seele Langeweile hat

Meine Kinder haben vor vielen Jahren diese schönen Computerspiele gespielt, bei denen man sich eine Person ausdenkt, dieser ein Leben schenkt und vom Wohnraum bis zur Familie und Stadt alles zur Verfügung stellt. Auch die Freunde meiner Kinder hatten solche Spielfiguren und diese konnten sich dann auch auf dem Spielfeld miteinander treffen und Zeit miteinander verbringen.

Nun haben vor ca. einem Jahr Wissenschaftler und Physiker eine Debatte darüber geführt ob unser Universum und wir Menschen evtl. auch nur eine Simulation eines höheren Wesens sein könnten. Wer mehr dazu erfahren möchte googelt am besten nach: Universum Computerspiel.

Sowohl diese Wissenschaftler als auch sehr viele andere Menschen verstehen nicht, dass sie tatsächlich aus einem feinstofflichen Körper bestehen und daher vor dem Eintritt in den jetzigen materiellen Körper wirklich eine Art Computerspiel geplant haben. Allerdings ist da nicht nur irgendein höheres Wesen dran beteiligt, sondern jeder einzelne selbst hat dieses Spiel mit gestaltet. Wir haben uns einen eigenen Avatar erstellt, was im Sanskrit eine Gottheit beschreibt, die zur materiellen Erde absteigt.

Unsere Seele hat sich, wie meine Kinder damals, eine Figur ausgedacht, ihr ein Leben und eine bestimmte Umgebung gestaltet und lässt diese Figur hier in diesem Theater eine ganz bestimmte Rolle spielen. Manche sind arm, manche reich, manche nett, manche böse, manche leben lange und andere werden schon nach kurzer Zeit wieder „zurückgesetzt“ um danach neu gestaltet zu werden.

Wenn wir alle fertig sind mit Spielen, treffen wir uns dann zur geselligen Runde und tauschen unsere Erfahrungen bei dem jeweiligen Spiel aus. So haben es meine Kinder damals auch mit ihren materiellen Freunden gemacht. Daher muss niemand traurig sein, wenn eine Spielfigur gerade nicht mehr auf dem Spielfeld anwesend ist. Irgend eine Seele, ein Engel oder sonstiges feinstoffliches Wesen wird sicher bald wieder Lust bekommen einen neuen Avatar zu erschaffen und ihn in ein weiteres Abenteuer auf unsere Erde zu schicken.

Von diesem ewigen Kreislauf handelt auch das Buch „Damsarta und sein Leben nach dem Tod“. Ich wünsche Euch weiterhin viel Spaß auf unserem gemeinsamen Spielfeld

Wir sind beschützt

Als meine Mutter ein Kind war, gab es zwei Wege durch den Wald um in ihr Heimatdorf zu gelangen. Üblicherweise nahmen sie und meine Oma immer den gleichen, kürzeren Weg.

Eines Tages, es war während des Krieges, gingen sie wieder diesen kurzen Weg. Es begann schon dunkel zu werden, darum beeilten sie sich um durch den Wald zu kommen.

Plötzlich sah meine Mutter wie aus dem Nichts eine weiß gekleidete Frau vor ihnen erschien und sagte, sie sollen zurück gehen und den langen Weg nehmen.

Meine Oma kehrte ohne etwas zu entgegnen um und rannte mit meiner Mutter den ganzen Weg zurück. Sie gingen dann den langen Weg im dunkeln nach Hause.

Am nächsten Tag erfuhren sie, dass auf dem kurzen Weg eine Bombe abgeworfen wurde und viele Menschen starben.

Über die weiße Frau sprachen meine Mutter und Oma erst Jahre später, weil jeder dachte, der andere hätte diese nicht gesehen und würde ihn für verrückt halten.

Genießt jede Sekunde Eures Lebens und achtet auf die Zeichen und Symbole der anderen Dimensionen, die Euch den richtigen Weg zeigen wollen.