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Die kleine Raupe 

Wo bin ich nur? Die kleine Raupe ist gerade in ihrem Ei erwacht. Bisher hat sie immer viel Platz gehabt, aber jetzt fühlt es sich eng und unbequem an. „Ohh, ich habe solchen Hunger. Hier gibt es ja weit und breit nichts zu futtern für mich.“ Sie schaut sich in dem schummrigen Licht überall um, aber es gibt einfach nichts Essbares in dieser engen Hülle.

„Hm, ich knabbere einfach mal an der Wand, mein Bauch knurrt so, ich muss jetzt etwas essen.“ Vorsichtig nagt sie an der Wand neben sich. „Mmmhh, das schmeckt ja voll lecker!“ Nun beginnt sie ein Loch in die Wand zu fressen. Als sie ganz durch ist wird sie von einem grellen Lichtstrahl geblendet und petzt erschrocken die Augen zu. 

Als sie die Augen wieder öffnet und sich langsam an die Helligkeit gewöhnt hat, sieht sie eine riesige, grüne Fläche vor sich. Schnell frisst sie sich weiter durch die Schale bis sie das Ei verlassen kann. Draußen sind noch mehr Raupen und fressen viele kleine Löcher in die grüne Fläche.

„Hey, ihr da“, ruft die kleine Raupe. „Was frisst ihr denn da? Schmeckt das gut?“ Die anderen Raupen aber lassen sich nicht stören und fressen munter weiter. Enttäuscht dreht sich die kleine Raupe um und zuckt mit den Schultern. In diesem Moment lacht sie eine andere Raupe an, die direkt hinter ihr steht. „Na Du, bist wohl gerade erst geschlüpft? Wie heißt Du denn? Mein Name ist Fred“ fragt sie amüsiert. „Ich bin Lizzy und habe ganz viel Hunger,“ antwortet die kleine Raupe erleichtert. „Tja, dann lass Dir mal die Blätter schmecken. Sie sind saftig, nährstoffreich, gesund und lecker,“ erwidert Fred während er genüsslich in das Blatt beißt auf dem sie stehen. Lizzy freut sich sehr und beginnt nun auch kleine Stücke des Blattes zu kosten. „Hmm, das schmeckt aber wirklich lecker“, stellt sie mit vollem Mund fest. Nun fressen sie vergnügt zusammen weiter bis die Bäuche voll und satt sind. Dann legen sie sich zufrieden schlafen.

Einige Stunden später wird Lizzy wieder wach und Fred ist schon auf dem nächsten Blatt am Fressen. „Du bist ja ein richtiger Vielfraß“, lacht Lizzy und läuft schnell zu Fred. Dieser grinst nur frech während er den nächsten Happen verschlingt. Da Fred so schweigsam ist beginnt auch Lizzy wieder zu fressen ohne ihn weiter zu beachten. Nach etwa einer halben Stunde lassen sie sich nebeneinander auf ein neues Blatt fallen und Lizzy strahlt Fred an. „Das Leben ist so toll, jeden Tag nur fressen, krabbeln und schlafen. Ich bin so glücklich.“ Fred zuckt mit den Schultern: „Ich habe gehört, dass wir eines Tages auch fliegen können.“ Lizzy schaut ihn entgeistert an und prustet los: „Hahaha, klar fliegen!“ Sie nimmt Anlauf und springt mit allen 16 Beinen gleichzeitig in die Höhe. Nach wenigen Millimetern setzt sie direkt wieder auf und beginnt sich vor Lachen auf dem Boden zu kugeln. „Hast Du gesehen wie toll ich fliegen kann?“ Lizzy bekommt vor lauter Lachen einen hochroten Kopf. Beleidigt blickt Fred auf den Boden: „Ich kann es mir ja auch nicht vorstellen wie das funktionieren soll, aber eine alte Raupe hat vor ein paar Tagen gesagt, dass sie sich jetzt verabschiedet weil sie sich aufs Fliegen vorbereitet.“ Lizzy fängt sich ein wenig und stammelt dann: „Hey, die hat dich einfach nur auf den Arm genommen. Du darfst nicht alles glauben was man dir erzählt. Komm, sei nicht mehr sauer auf mich ich habe da oben einen tollen Schlafplatz entdeckt, lass uns da hingehen und ein bisschen ausruhen.“ Lizzy läuft los und Fred trottet noch immer etwas geknickt hinterher. Als sie oben sind gibt Lizzy ihm einen Stupser in die Seite: „Sei nicht mehr beleidigt. Schau mal, wir haben doch ein tolles Leben hier. Ich mag Dich und wir haben für Jahre genug Blätter hier zum Fressen und gemütliche Kuschelecken zum Schlafen. Tagsüber scheint fast immer die Sonne und bei Regen schlüpfen wir unter die Blätter. Was will man denn mehr vom Leben?“ Fred nickt ihr zustimmend zu: „Du hast ja recht. Mich hat nur der Gedanke fasziniert, dass ich irgendwann fliegen könnte wie die Vögel. Dann müsste ich nicht so mühsam die Bäume hochklettern um an die saftigsten Blätter zu gelangen. Man darf doch auch mal träumen in seinem Leben?“ Lizzy kuschelt sich ganz eng an Fred und beide schlafen mit einem Lächeln im Gesicht ein. Von nun an fressen sie jeden Tag zusammen und krabbeln dabei von Blatt zu Blatt weiter. 

Eine Woche später liegt Fred abends schon auf einem weichen Blatt, während Lizzy noch angestrengt den Baumstamm hoch krabbelt. Plötzlich sieht sie einen riesigen Schatten über sich im Mondlicht. Schnell duckt sie sich unter einen Ast und bleibt wie versteinert sitzen. Wusch, greifen zwei riesige Klauen nach einer Raupe, die wenige Zentimeter von ihr entfernt auf einem Blatt gefressen hat und fliegt mit ihr davon. Lizzy braucht eine ganze Weile bis sie sich wieder bewegen kann. Vorsichtig schaut sie sich überall um, ob diese Bestie noch in ihrer Nähe ist. Alles Ok, sie ist nicht mehr zu sehen und einige andere Raupen sind auch schon wieder am Fressen. Langsam rappelt sich jetzt auch Lizzy auf und klettert weiter bis sie Fred erreicht. Der liegt mit weit aufgerissenen Augen auf dem Blatt und zittert am ganzen Körper: „Ich habe jetzt gesehen was es heißt wenn Raupen fliegen. Die Eule hat die Raupe geschnappt und ist an mir vorbeigeflogen. Oje, nein das will ich auf keinen Fall. Ich will niemals fliegen müssen!“ Lizzy beruhigt ihn indem sie zärtlich drei ihrer Arme um ihn legt. „Ich habe mich auch furchtbar erschrocken, als ich den großen Schatten über mir gesehen habe. Ich bin noch immer völlig fertig, aber uns beiden geht es gut und das ist die Hauptsache. Wir müssen einfach immer achtsam und vorsichtig sein, damit uns nichts geschieht.“ Fred kuschelt sich ganz eng an Lizzy und sie starren noch eine Weile in den Wald bevor sie erschöpft einschlafen.

Einige Tage später wird Lizzy wach, weil Fred ganz seltsame Geräusche von sich gibt. Erschrocken blickt sie auf und sieht, dass Fred sich an den Hals greift: „Ich bekomme kaum noch Luft,“ stammelt Fred. „Was ist nur los mit mir?“ In diesem Augenblick krabbelt eine größere Raupe auf sie zu: „Hey, Du musst ganz dringend aus Deiner Haut raus. Deine Luftröhre ist inzwischen zu kurz. Wenn Du Deinen Panzer abgestreift hast wirst Du wieder normal atmen können!“ In diesem Augenblick schwillt auch schon Freds Kopf kräftig an und die Haut platzt auf. Langsam streift er diese mit den Beinen nach hinten ab. Lizzy steht verblüfft daneben und beobachtet das ganze skeptisch. Nach etwa 10 Minuten ist Freds ganze Haut nach hinten gerutscht und Fred schüttelt die alte Haut komplett ab. Lizzy strahlt: „Wow, Du siehst ja wieder aus wie neu, nur ein bisschen größer als vorher. Jetzt könnte ich mich aufs Neue in Dich verlieben!“ Fred atmet ganz tief durch und lächelt Lizzy und die andere Raupe erschöpft an: „Das war höchste Zeit, ich hatte echt Panik dass ich diesen Tag nicht überleben würde. Danke Dir“, ruft er der anderen Raupe zu, die sich weiter auf ihren Weg gemacht hat. „Übrigens“, ruft die andere Raupe ihm zurück:“Du wirst dich wohl noch drei Mal häuten müssen. Warte aber nicht immer erst bis Du kaum noch Luft bekommst!“ Fred nickt: „Ok, danke für den Hinweis. Muss einem auch erstmal gesagt werden.“ Dann machen sich Fred und Lizzy auf zum nächsten Blatt und fressen sich erstmal wieder den Bauch voll.

Einige Tage später häutet sich auch Lizzy, aber da sie bei Fred gesehen hat wie das Häuten abläuft hat sie keinerlei Probleme damit. Abends sitzen sie glücklich auf einem Ast und beobachten einige Schmetterlinge beim Umherflattern. „Oh sieh nur wie elegant sie aussehen!“ schwärmt Fred. „Sie sind wunderschön und so graziös. Ich könnte mich glatt verlieben.“ Lizzy sieht ihn streng an: „Dann flieg doch hinterher du Trottel. Ich dachte Du willst nicht fliegen, seit Du das Erlebnis mit der Eule hattest?“ Fred schmunzelt und reibt seinen Kopf an Lizzy: „Ich will Dich doch nur ärgern und schau wie super das klappt.“ Lizzy dreht sich weg: „Ich will jedenfalls nicht fliegen. Dass ihr Männer immer nur solchen Blödsinn im Kopf habt.“ An diesem Abend schmollt Lizzy noch eine ganze Weile bis sie endlich einschläft.

Nach etwa vier Wochen spürt Fred wieder, dass ihm die Luft knapp wird und er bereitet sich auf den nächsten Häutungsprozess vor. Aber dieses Mal treibt ihn etwas dazu sich Kopfüber unter ein Blatt zu hängen. Er spürt, dass sein gesamter Körper erstarrt und er gibt sich ganz diesem Empfinden hin. Als Lizzy einige Zeit später aufwacht, macht sie sich auf die Suche nach Fred. Sie denkt er hätte Hunger und sucht sämtliche Blätter in der Nähe ab. Fred ist aber nirgends zu finden. Langsam wird Lizzy unruhig und sie bekommt Angst. „Hoffentlich wurde er nicht von einer Eule oder einem Fuchs gefressen?“ In Lizzys Kopf steigt Panik auf. Sie beginnt nach Fred zu rufen, aber er meldet sich einfach nicht. Verwirrt läuft sie überall herum. Plötzlich sieht sie ein seltsames Gebilde unter einem Blatt hängen. „Oje, von der Figur her könnte da Fred drin stecken. Was ist das für ein seltsames Tier das da hängt? Hat es etwa Fred gefressen?“ Lizzy lässt sich völlig verzweifelt auf einem Blatt neben dem seltsamen Gebilde nieder. Bedrückt denkt sie: „Wenn dieses Tier meinen Fred gefressen hat, dann soll es auch mich fressen. Ich will nicht ohne meinen Fred leben.“ Mit Tränen in den Augen schläft sie völlig entkräftet ein. Die nächsten Tage verbringt sie weiterhin in der Nähe des Gebildes, aber es passiert rein gar nichts. Weder taucht Fred auf, noch wird sie von dem seltsamen Wesen gefressen. Immer wenn sie starken Hunger hat frisst sie selbst einige Blätter und die übrige Zeit schläft sie und trauert ihrem Fred nach.

Einige Zeit später kommt eine andere Raupe vorbei und spricht Lizzy an: „Ich beobachte Dich schon eine Weile. Warum hängst Du immer mit dieser Puppe ab? Ich heiße übrigens Anton.“ Lizzy zuckt mit den Schultern: „Du weißt wie das seltsame Gebilde hier heißt? Ich habe Angst, dass es meinen Fred gefressen hat, aber ich möchte in seiner Nähe sein.“ Anton bricht in schallendes Gelächter aus: „Die Puppe hat Deinen Fred nicht gefressen, sondern das ist Dein Fred. Er verwandelt sich gerade in einen Schmetterling und wird Dir bald davonfliegen, wenn Du Dich nicht auch demnächst verpuppst.“ Lizzy schüttelt energisch den Kopf: „Ach, gehörst Du auch zu den Spinnern, die denken dass Raupen fliegen können? Mein geliebter Fred hatte auch solche Flausen im Kopf und wenn es stimmt was Du sagst und dieses Gebilde mein Fred ist, dann ist er jetzt für alle Zeit tot, denn er hängt schon sehr lange hier und ist auf jeden Fall inzwischen verhungert.“ Dann beginnt sie bitterlich zu weinen. Anton ist sichtlich berührt von ihren Tränen und ihrem Wutausbruch, darum reißt er sich zusammen und versucht sie zu trösten: „Du musst wirklich keine Angst haben. Alle Raupen häuten sich einige Male in ihrem Leben und das letzte Häuten führt zum Puppenstadium aus dem wir alle als Schmetterlinge hervor gehen. Auch aus Dir wird ein wunderschöner Schmetterling werden und dann kannst Du mit Deinem Fred umherfliegen, ihr dürft euch verbinden und dann kannst Du viele Eier ablegen aus denen wieder neue Raupen schlüpfen werden, die ebenfalls zu Schmetterlingen werden.“ 

Lizzy wendet sich trotzig ab: „Ach lass mich in Ruhe. Ich hatte nie das Bedürfnis mehr als eine kleine Raupe zu sein. Ich will auch keine Puppe sein, sondern mein Leben weiter als Raupe genießen. Ich kann Blätter fressen, die Sonne genießen und schlafen bis an mein Lebensende. Alles andere sind Hirngespinste und die will ich nicht.“ Anton lächelt sanft: “Kann es sein, dass Du einfach nur Angst davor hast Dich zu Verpuppen? Was könnte Dir denn im schlimmsten Fall passieren?“ Lizzy beginnt wieder zu weinen: „Ich weiß nicht was da passiert. Das tut bestimmt schrecklich weh wenn man in diesem Ding da drin steckt und wenn ich mich falsch verhalte, was passiert dann? Stell Dir mal vor ich würde mich wirklich in einen Schmetterling verwandeln, ich weiß doch nichtmal wie man fliegt. Ich würde komplett abstürzen und vielleicht auf eine unschuldige Raupe fallen und dann wären wir beide tot!“ Lizzy schluchzt und zittert am ganzen Körper. Anton hält sie fest, weiß sich aber keinen Rat mehr wie er dieses Häufchen Elend beruhigen soll. 

In diesem Augenblick platzt die Puppe neben ihnen auf. Fred steckt seinen Kopf heraus und Lizzy rennt zu ihm: „Fred, Du lebst. Hurra, hurra. Wie siehst Du denn aus, hast ganz schön abgenommen!“ Fred krabbelt aus der Puppe heraus und sieht ziemlich zerknittert aus. Die Flügel hängen lasch an ihm herunter und er schaut sich ziemlich verdattert um. Dann lächelt er Lizzy an: „Na Du kleiner Angsthase. Du hast ja auf mich gewartet?“ Lizzy schüttelt verständnislos den Kopf: „Was hast Du jetzt von diesen labbrigen Flügeln? Damit kannst Du doch nie und nimmer fliegen. Schön aussehen tun die jedenfalls nicht.“ Fred atmet tief durch: „Jetzt lass mich doch erstmal ankommen. Ich werde mir mal ein ruhigeres Plätzchen suchen. Bis später.“

Dann läuft er etwas tapsig auf seinen 6 Beinen an einen ruhigen Platz. Lizzy und Anton beobachten wie er langsam beginnt Blut und Luft in die Flügel zu pumpen. Mit der Zeit werden die Flügel größer und größer und nach etwas einer Stunde breitet er seine wunderschönen Flügel aus und fliegt direkt auf Lizzy zu. „Ach, mein Schatz, das ist so wundervoll. Schau nur, ich fliege tatsächlich. Ganz so wie ich es mir gewünscht habe.“ Lizzy strahlt ihn an: „Ja, Du bist wunderschön. Ich würde so gerne mit Dir fliegen, aber ich fürchte, ich kann das nicht. Ich habe viel zu viel Angst vor dem Verpuppen. Ich denke nicht, dass ich das kann. Ich werde wohl lieber eine kleine Raupe bleiben und Du musst Dir ein anderes Weibchen für Deine Jungen suchen.“ Lizzy hat sich so reingesteigert, dass sie kaum noch Luft bekommt, sie atmet tief und schwer.

Nun landet Fred direkt neben Lizzy und streift ihr mit seinem wunderschönen, bunten Flügel über das Gesicht: „ Du hängst Dich jetzt bitte sofort kopfüber dort unter dieses Blatt. Deine Luftröhre ist doch schon viel zu klein, Du musst aus Deiner Haut raus. Ich verspreche Dir, dass ich die ganze Zeit bei Dir wache und wenn Du in einigen Tagen aus der Puppe herauskrabbelst, werde ich Dich in Empfang nehmen. Dann bleiben wir bis an unser Lebensende zusammen und werden jede Menge kleiner Raupen ein wundervolles Leben schenken.“

Da Lizzys Luft immer knapper wird, nickt sie ängstlich und schleppt sich mit letzter Kraft zu einem Blatt ganz in der Nähe. Sie hängt sich kopfüber an das Blatt und fällt in einen tiefen Schlaf.

Irgendwann erwacht sie aus dem Schlaf und befindet sich in einem engen Gebilde. Sie versucht sich zu bewegen, aber es ist kaum Platz vorhanden. Langsam schaut sie an sich herunter und sieht zum ersten Mal ihre wunderschönen Flügel. Auch wenn diese noch ziemlich schlaff herumhängen, weiß sie dass sie in nur zwei Stunden damit federleicht durch die Lüfte schwingen wird. Sie beginnt nun kräftig gegen die Hülle zu drücken und dann endlich bricht diese auf und Fred steht davor und strahlt sie an. „Da bist Du ja, komm raus und lass Dich ansehen Du Wunderschöne.“ Lizzy krabbelt aus der Hülle raus und setzt sich direkt neben Fred. Dann beginnt auch sie die Flügel mit Blut und Luft zu füllen. Sie pumpt bis ihr ganz schwindelig wird, so aufgeregt ist sie. Fred wartet geduldig bis sich die Flügel voll entfaltet haben und dann startet er mit ihr gemeinsam zum ersten Ausflug.

„Hurra, das ist sooo wundervoll“, juchst Lizzy völlig überwältigt während sie immer wieder um Fred herum fliegt. Sie drehen gemeinsam Pirouetten, verstecken sich und landen erst nach Stunden wieder auf einer wunderschönen roten Blume. 

„Nun bleiben wir für immer zusammen meine kleine ängstliche Raupe“, flüstert ihr Fred ganz leise ins Ohr und Lizzy strahlt über das ganze Gesicht.